Anbieter: Antinori

Tignanello 2022

159,00 €82,39 €Im Angebot
Menge

Beschreibung

Tasting notes

Der Antinori Tignanello 2022 ist ein ikonischer Supertuscan und ein Wein, der Anspruch, Eleganz und Tiefe auf höchstem Niveau vereint. Schon im Glas zeigt er sich in einem dichten, leuchtenden Rubinrot mit granatroten Reflexen und signalisiert sofort seine Klasse. In der Nase entfaltet sich ein vielschichtiges und äußerst präzises Aromenspiel: reife Kirschen, dunkle Pflaumen und Brombeeren treffen auf feine Noten von Veilchen. Dazu gesellen sich Nuancen von Zedernholz, Tabak, Kakao und ein Hauch süßer Gewürze, die typisch für die Handschrift von Marchesi Antinori sind.

Am Gaumen präsentiert sich der Tignanello 2022 kraftvoll, zugleich aber bemerkenswert elegant und klar strukturiert. Die reife Frucht ist präsent und saftig, wird jedoch von einer präzisen Säure und perfekt eingebundenen, feinkörnigen Tanninen getragen. Trotz seiner Intensität wirkt der Wein niemals schwer, sondern überzeugt durch Balance, Tiefe und Finesse. Die Aromen setzen sich vielschichtig fort und münden in einen langen, komplexen und äußerst harmonischen Abgang, der noch lange nachklingt.

Der Antinori Tignanello 2022 ist ein großer Rotwein mit exzellentem Reifepotenzial, der sowohl solo als auch zu anspruchsvollen Gerichten ein außergewöhnliches Genusserlebnis bietet.

Cuvée Wein

Cuvées zählen mitunter zu den teuersten Weinen der Welt. Bordeaux-Weine aus Frankreich oder Premium Weine aus dem Anbaugebiet Rioja, in Spanien, zählen ebenso zu Cuvées. Außerdem sind die besten Champagner der Welt meist Cuvée Champagner, bestehend aus den Rebsorten Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier.

Auch in Südafrika werden vor allem durch die historische Verbundenheit zur französischen Weinwelt hervorragende Cuvées hergestellt.

Aber was ist denn eine Cuvée überhaupt?

Grundlegend bedeutet Cuvée, das Mischen eines Weins aus verschiedenen Rebsorten in einem Gärbehälter. Auch das Verschneiden von Trauben, die aus unterschiedlichen Lagen stammen führt dazu, dass ein Wein als Cuvée bezeichnet wird. Es kommen grundsätzlich zwei verschiedene Zeitpunkte in Frage, zu denen unterschiedliche Lagen und Rebsorten verschnitten werden können.

Einige Winzer vermischen die Trauben bereits beim Keltern. Dies hat zur Folge, dass die vermischten Trauben gemeinsam im Gärbehälter gären. Vom nachträglichen Verschneiden wird allerdings häufiger Gebrauch gemacht. Hier werden bereits vergorene Weine miteinander verschnitten, um während der Lagerung gemeinsam zu reifen.