Anbieter: Pfeffersack & Soehne

Beifuss

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Beschreibung

➜ Für Gänsebraten, Ente, Aal, Schweinefleisch & Kohlgerichte
➜ Mit würzig-bitterem Kräuteraroma, feiner Eukalyptusnote & harzigen Nuancen
➜ Schonend getrocknetes, geschnittenes Beifußkraut für die klassische herzhafte Küche

Herb, charaktervoll und wie gemacht für deftige Gerichte:
Unser geschnittener Beifuß bringt eine würzig-bittere Kräuternote mit feinen Anklängen von Eukalyptus, Menthol und Pinienholz in deine Küche. Besonders Gans, Ente, Schweinebraten, Aal und Kohlgerichte gewinnen durch seine kräftige, zugleich ausgewogene Würze.

Handverlesen in Koblenz In unserer Manufaktur sorgfältig verarbeitet Ohne Zusatzstoffe & Rieselhilfen 100 % naturrein – keine Tricks, keine Zusätze Plastikfreier Versand Bewusst verpackt – umweltfreundlich & sicher Nachhaltige Verpackung Recycelbar & wiederverwendbar Aromaschutz durch Keramikdose Lichtdicht, temperaturbeständig & fast luftdicht

Verzehrempfehlung

Beifuß wird vor allem in der warmen Küche verwendet und passt besonders gut zu kräftigen, fettreichen Speisen. Das geschnittene Kraut kann direkt mitgegart werden, damit sich seine herben Kräuteraromen gleichmäßig im Gericht verteilen. Da Beifuß intensiv schmeckt, sollte er sparsam dosiert und bei langen Garzeiten am besten in einem Gewürzsäckchen oder Tee-Ei mitgekocht werden. Besonders empfehlenswert ist die Verwendung in:

  • Gänse- & Entenbraten: 1–2 Teelöffel Beifuß in die Füllung geben oder zusammen mit Apfel und Zwiebel in den Bräter legen und während der gesamten Garzeit mitziehen lassen.
  • Schweinebraten & Schmorgerichte: Etwa 1 Teelöffel für einen Braten von 1 Kilogramm verwenden und mit Zwiebeln, Wacholder und Pfeffer kombinieren.
  • Kohlgerichte & Sauerkraut: ½–1 Teelöffel zu Weißkohl, Rotkohl oder Sauerkraut geben und mindestens 20 Minuten mitgaren, damit sich die herbe Kräuternote gut verteilt.
  • Aal & kräftiger Fisch: Eine kleine Prise in die Gewürzmischung oder Garflüssigkeit geben – besonders passend zu geräuchertem, gebratenem oder geschmortem Aal.
  • Kartoffel- & Wurzelgemüsegerichte: Sparsam über Ofenkartoffeln, Pastinaken oder Möhren geben und mit Majoran, schwarzem Pfeffer und etwas Salz abrunden.

Tipp zur Dosierung:
Beifuß besitzt eine ausgeprägte Bitterkeit. Beginne mit ½ Teelöffel für vier Portionen und erhöhe die Menge nur bei Bedarf. Für Braten und lange Schmorgerichte lässt sich das Kraut besonders praktisch in einem Gewürzsäckchen mitgaren und vor dem Servieren wieder entfernen.

Unser Gewürz liebt

Majoran von Pfeffersack & Soehne
Kräftig-krautige Würze mit feinen blumigen Noten – ergänzt Beifuß besonders gut in Braten, Kartoffelgerichten, Eintöpfen und Kohl.
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Wacholderbeeren von Pfeffersack & Soehne
Warm, harzig und fein fruchtig – eine klassische Ergänzung zu Beifuß in Wildgerichten, Sauerkraut, dunklen Saucen und Schmorgerichten.
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Schwarzer Pfeffer von Pfeffersack & Soehne
Fruchtige Schärfe und kräftige Würze bringen Balance in deftige Braten, Kohlgerichte und herzhafte Saucen mit Beifuß.
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Bratengewürz von Pfeffersack & Soehne
Wacholder, Piment und Lorbeer verbinden sich mit Beifuß zu einer klassischen, vielschichtigen Würze für Fleisch aus Bräter und Schmortopf.
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Wissenswertes

Beifuß, botanisch Artemisia vulgaris, gehört zur Familie der Korbblütler. Verwendet werden vor allem die getrockneten Blätter und jungen Triebspitzen. Das robuste Kraut ist heute in weiten Teilen Europas, Asiens und Nordamerikas verbreitet; sein ursprüngliches Herkunftsgebiet lässt sich nicht mehr eindeutig bestimmen.

Schon in der Antike war Beifuß bekannt. Der römische Gelehrte Plinius berichtete, Legionäre hätten das Kraut auf langen Märschen an den Füßen getragen. Im mittelalterlichen Brauchtum spielte es besonders zur Johannisnacht eine Rolle und galt als Schutzkraut.

Der ukrainische Name der Stadt Tschornobyl wird häufig mit Beifuß in Verbindung gebracht. In Japan wird mit Yomogi eine verwandte Artemisia-Art kulinarisch genutzt, unter anderem für grün gefärbte Reiskuchen und Süßspeisen.

FAQ – Häufige Fragen

Was ist Beifuß und welcher Teil der Pflanze wird verwendet?
Beifuß ist ein würzig-herbes Küchenkraut. Für das Gewürz werden vor allem die Blätter und jungen Triebspitzen getrocknet und geschnitten.

Wie dosiere ich Beifuß für einen Gänsebraten?
Für eine ganze Gans genügen meist 1–2 Teelöffel. Gib das Kraut in die Füllung oder gare es in einem Gewürzsäckchen im Bräter mit.

Wann sollte Beifuß beim Kochen zugegeben werden?
Beifuß darf länger mitgaren. Bei Braten, Sauerkraut und Schmorgerichten wird er am besten zu Beginn oder während der ersten Hälfte der Garzeit zugegeben.

Wozu passt Beifuß außer Gans und Ente?
Das Kraut passt auch zu Schweinebraten, Aal, Sauerkraut, Rot- und Weißkohl, Kartoffeln, Wurzelgemüse und kräftigen dunklen Saucen.

Beifuß – Klassisches Küchenkraut für Gans, Braten und Kohl

Beifuß ist ein getrocknetes Küchenkraut aus der Pflanze Artemisia vulgaris. Sein Geschmack ist würzig, deutlich herb und leicht bitter, begleitet von kräuterigen, mentholartigen und fein harzigen Noten. In der deutschen und mitteleuropäischen Küche zählt Beifuß zu den klassischen Gewürzen für kräftige Speisen.

Besonders bekannt ist Beifuß als Gewürz für Gans und Ente. Er passt ebenso zu Schweinebraten, Aal, Sauerkraut, Rotkohl, Weißkohl und herzhaften Schmorgerichten. Das geschnittene Kraut kann direkt mitgekocht oder in einem Gewürzsäckchen mitgegart werden. Wegen seines intensiven Aromas genügt meist eine kleine Menge.

Unser Beifußkraut wird schonend getrocknet, damit sein charakteristisches Kräuteraroma bestmöglich erhalten bleibt. Die geschnittene Form lässt sich unkompliziert dosieren und eignet sich für klassische Festtagsgerichte ebenso wie für alltägliche Kohl-, Kartoffel- und Gemüsegerichte.

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